ÖFFENTLICHER TEIL
1 Eröffnung der Sitzung,
Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der
Anwesenheit der Mitglieder, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, eröffnet die Sitzung
und begrüßt die Anwesenden, besonders die Herren Dierks und Gerstenkorn von der
Jaspers-Hochkamp Stiftung und Herrn Bölkow vom Jugendbeirat der Stadt
Westerstede
Sie stellt fest, dass zur heutigen Sitzung ordnungsgemäß
eingeladen wurde und der Ausschuss beschlussfähig ist. Einwendungen gegen die
Tagesordnung werden nicht erhoben.
Ratsherr Oeltjen äußert sich zum Thema
Freilichttheatergemeinschaft. In der letzten Sitzung sei angeregt worden, den
neuen Regisseur zur Ausschusssitzung einzuladen. Er vermisse den Punkt auf der
Tagesordnung.
Frau Hamjediers erwidert, dass die Freilichttheatergemeinschaft
zu diesem Thema angeschrieben worden sei, eine Antwort sei jedoch bislang noch
nicht eingegangen.
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, schlägt vor, den
Regisseur der Freilichttheatergemeinschaft zur nächsten Sitzung des Ausschusses
für Kunst und Kultur einzuladen.
Diese Anregung wird aufgenommen.
2 Genehmigung der Niederschrift
über die Sitzung des Ausschusses für Kunst und Kultur vom 12.03.2012
Die Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses für Kunst und
Kultur vom 12.03.2012 wird in der vorliegenden Form einstimmig genehmigt.
3 Anfragen und Hinweise der
Bürgerinnen und Bürger
Herr Ockenga fragt an, ob das Kulturleitbild der Stadt
Westerstede auch für die Öffentlichkeit zugänglich sei. Sollte es möglich sein,
hätte er gern ein Exemplar des Kulturleitbildes.
Frau Hamjediers sagt Herrn Ockenga eine kurzfristige Zusendung
zu.
4 Bericht der Verwaltung
Frau Hamjediers berichtet über den Stand der Einführung der
Jahresgebühren in der Stadtbücherei. Bis jetzt stoße die Einführung nach
Auskunft der Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei auf viel Verständnis. Es werde
in nächster Zeit auch eine Pressemitteilung zu diesem Thema geben.
Weiterhin berichtet Frau Hamjediers über den Sachstand bezüglich
der Einrichtung einer Jury zur Vergabe der Plastiken „Die Trauernden“ von Frau
Alice Peters-Ohsam. Die Jury sollte sich laut Beschluss des Ausschusses aus
einem Vertreter des Seniorenbeirates, des Jugendbeirates, der
Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, dem Ratsvorsitzenden und der
Vorsitzenden des Kulturausschusses zusammensetzen. Es seien alle Institutionen
angeschrieben worden, leider habe man noch nicht von allen Angeschriebenen eine
Rückmeldung erhalten. Dies werde aber weiter verfolgt.
5 Jaspers-Hochkamp Stiftung
-
Sachstandsbericht, weitere Vorgehensweise -
- Antrag
der Ratsfraktion "Bündnis 90/Die Grünen" -
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, trägt den
Beschlussvorschlag vor und bittet um Wortmeldungen.
Ratsfrau Welther erachtet es als sinnvoll, den
Beschlussvorschlag in zwei Teile zu teilen. Dem ersten Teil der Vorlage könne
sie vorbehaltlos zustimmen, der zweite Teil sei ihrer Meinung nach
problematisch. Es erscheine ihr sinnvoller, kurzfristig eine Bürgerbeteiligung
einzurichten, um neue Ideen in Bezug auf die Nutzung des Jaspers-Gelände zu
erhalten. Danach könnten im Rahmen eines Workshops die neuen Ideen und
Erkenntnisse bearbeitet werden.
Ratsherr Oeltjen äußert sich dahingehend, dass es seines
Erachtens richtig sei, sich nicht weiterhin mit den Fördergeldern zu belasten.
Die bislang verfolgte Konzeption sei schwer erreichbar. Gut sei, dass durch den
Mittelverzicht der zeitliche Druck von allen Beteiligten genommen werde.
Nunmehr sei ein Neubeginn möglich, bei dem der Stiftungsbeirat
selbstverständlich einbezogen werden müsse. Wichtig sei, dass sich der Jaspershof
in absehbarer Zeit als eine Art Bürgerpark selbstständig tragen müsse. Die
Stadt Westerstede dürfe nicht zusätzliche finanziell belastet werden. Hier
sollten auch Bürger gewonnen werden, um sich einzubringen, beispielsweise über
einen Förderverein. Bis dato sei man zu sehr auf den Förderantrag fixiert
gewesen.
Ratsherr Harms betrachtet einen Workshop als eine gelungene
Idee. Jedoch sei auch eine professionelle Begleitung durch die Firma Profund bei
einem Workshop wichtig. Im jetzigen sehr frühen Stadium eine Bürgerbeteiligung
durchzuführen sei seines Erachtens nicht sinnvoll. Nur wenn der Bürger auch
Entscheidungen mit treffen könne, könne eine Beteiligung zufriedenstellend
verlaufen. Es müsse ein gewisser Rahmen vorgegeben werden, in dem eine
Bürgerbeteiligung durchgeführt werden könne.
Ratsfrau Welther stellt die Frage nach der Aufstellung der
Kosten und Einnahmen der Jaspers-Hochkamp Stiftung. Sie habe die Information, dass
die Aufstellung in Bearbeitung sei und erfragt den Sachstand.
Frau Hamjediers erwidert daraufhin, dass sie seinerzeit die
Finanzen abgegeben habe und es nunmehr aufgrund der Umstellung des
Finanzhaushaltes auf die Doppik aufwendig sei, die Aufstellung zu erarbeiten,
weil die unterschiedlichen Systeme von jeweils anderen Bewertungen hinsichtlich
Investitions- und Geschäftsaufwand ausgingen. Die Auflistung würde jedoch in
Kürze mit Hilfe der Kämmerei erstellt.
Ratsfrau Welther erfragt die Kosten, die bis dato durch die
Firma Profund angefallen seien.
Nach Auskunft von Frau Hamjediers seien bis jetzt Kosten in Höhe
von ca. 6.000 € brutto durch die Firma Profund angefallen.
Herr Dierks bittet darum, dem Stiftungsbeirat der Jaspers-Hochkamp
Stiftung die Unterlagen über Einnahmen und Ausgaben zur Verfügung zu stellen,
damit der Beirat Vorschläge für die Verwendung von Mitteln erarbeiten könne.
Frau Hamjediers bemerkt, dass über die Verwendung des
Stiftungsvermögens der Stadtrat entscheide.
Ratsfrau Schmidt regt an, dass die Entscheidung über die
Verwendung ihres Erachtens gemeinsam vom Stiftungsbeirat und dem Stadtrat
erarbeitet werden sollten.
Dieser Äußerung schließt sich Herr Streekmann an. Hier sei es wichtig,
dass es einen gemeinsamen Weg von Stiftungsbeirat und Stadtrat gebe.
Ratsherr Oeltjen stimmt der Äußerung von Ratsfrau Schmidt
ebenfalls zu. So sei auch für die Vorbereitung der nächsten Schritte ein
gemeinsames Gespräch von Stiftungsbeirat und Stadtrat wichtig. Hier müsse man
sich auf grundlegende Eckpunkte verständigen,
danach könne die Firma Profund beauftragt werden.
Ratsherr Harms ist der Meinung, dass ein Workshop naturgemäß den
Sinn habe, Ideen auszutauschen und der Stiftungsbeirat auf jeden Fall auch
vertreten sein solle.
Ratsfrau Welther bekräftigt nochmals, dass eine
Bürgerbeteiligung von hoher Wichtigkeit sei. Diese sei durchaus kurzfristig
durchführbar, womöglich noch vor den Sommerferien, eventuell in Verbindung mit
einem Tag der offenen Tür und einer Online-Befragung. Hier könnten neue Ideen
gesammelt werden, neue Ansätze für die Nutzung des Geländes könnten gefunden
werden.
Frau Hamjediers gibt zu bedenken, dass eine frühzeitige
Bürgerbeteiligung womöglich eine zu große Bandbreite an Nutzungsvorschlägen als
Ergebnis hätte. Ihres Erachtens sei es sinnvoller, einen Rahmen zu setzen, in
dem eine Beteiligung der Bürger erfolgen könne. Ansonsten sei die Gefahr groß,
dass sich Bürger bei den letztlichen Ergebnissen getäuscht fühlten, weil die
Vorschläge finanziell nicht tragbar seien oder dem Testament zuwider liefen.
Herr Gerstenkorn stimmt der Auffassung von Frau Hamjediers zu.
Es gebe einen Rahmen, der durch das Testament von Frau Jaspers gesteckt worden
sei. Dieser Rahmen müsse auch in der Bürgerbeteiligung vermittelt werden.
Herr Dierks bemerkt, dass es in der Vergangenheit bereits
mehrfach Tage der offenen Tür gegeben habe und es seines Erachtens wichtig sei,
einen Rahmen für die Bürgerbeteiligung vorzugeben, da ja Testament-Vorgaben
existierten, die auch unbedingt eingehalten werden müssten.
Ratsherr Harms regt an, eine frühzeitige Bürgerbeteiligung könne
im Rahmen von Parteiveranstaltungen durchgeführt werden.
Ratsherr Kurt bemerkt, dass seines Erachtens die Kosten des
Projektes unklar seien. Wichtig sei, dass sich der Jaspershof selber trage.
Seiner Meinung nach gäbe es schon jetzt zu viele Konzepte. Es würden viele
Mittel von kleinen Vereinen abgezogen und in den Jaspershof investiert. Er
plädiere außerdem ebenfalls für eine Bürgerbeteiligung.
Ratsherr Harms beantragt die Abstimmung über den
Beschlussvorschlag.
Hierauf beantragt Herr Kurt eine Sitzungsunterbrechung.
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, unterbricht die
Sitzung von 17.38 bis 17.50 Uhr.
Nach Wiederaufnahme der Sitzung erklärt Ratsherr Oeltjen, dass
ein Kompromiss gefunden werden sollte. So könne als Auftakt mit einem Workshop
begonnen werden, der mit Vertretern aus Politik, Stiftungsbeirat und der Firma
Profund bestückt werden könne. Diese Veranstaltung könne kurzfristig terminiert
werden.
Diesem Vorschlag stimmt Ratsherr Harms grundsätzlich zu,
allerdings sei es seines Erachtens wichtig, den Kreis der Workshop-Teilnehmer
nicht zu groß werden zu lassen.
Dem Verwaltungsausschuss wird sodann
einstimmig vorgeschlagen:
a) Die von der NBank für das Projekt "Natur- und Kulturzentrum
Westerstede" bewilligten
Fördermittel werden nicht abgerufen, der NBank gegenüber wird der
Mittelverzicht erklärt.
b) Die Verwaltung wird
beauftragt, zur weiteren Vorgehensweise ein Konzeptworkshop unter Einbeziehung
der Ratsgruppen (Beiratsmitglieder und zwei weitere Personen), des
Stiftungsvorstands und Beirats, der Kulturausschussvorsitzenden und eines
Vertreters der Verwaltung zu initiieren.
Mit Mitglieder des Stiftungsbeirates verlassen nach dem TOP den
Sitzungssaal.
$$ 7.1
6 Zuschüsse an Kulturvereine 2012
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, stellt die
Beschlussvorlage vor und bemerkt, dass der finanzielle Rahmen für die Förderung
der Kulturvereine recht gering sei.
Zum Antrag des Vereines Kulturgenuss fragt Ratsherr Meinen an,
ob es rechtens sei, dass die Transportkosten für die Exkursion nach Bremen mit
in die Förderung einbezogen würden.
Frau Hamjediers erklärt, dass der Verein Kulturgenuss eine alte
Tradition der Exkursionen wieder hat aufleben lassen. Ob die Transportkosten in
die Förderung mit aufgenommen werden könnten, sei sicherlich fraglich, da die
Förderung des Vereines jedoch in diesem Jahr geringer ausfalle, als beantragt,
könnten die Transportkosten aus dem Antrag gestrichen werden, ohne dass die
Höhe der Fördersumme berührt werde.
Ratsherr Harms ist der Auffassung, dass sich der Ausschuss nicht
mit einzelnen Positionen in Förderanträgen befassen solle. Hier solle der
Prüfung durch die Verwaltung vertraut werden. Viel wichtiger sei seines
Erachtens die Frage, ob Haushaltsmittel für die Zuschüsse vorhanden seien.
Wichtig sei, nunmehr festzustellen, dass weitere Anträge in diesem Jahr nicht
bewilligt werden könnten, da die Mittel für dieses Jahr aufgebraucht seien.
Ratsfrau Welther fragt an, aus welchem Grund die Mittel für die
Kulturförderung kontinuierlich weniger würden.
Frau Hamjediers erklärt, dass es ja in diesem Jahr eine
Haushaltskonsolidierung gebe und es könne vorrangig nur bei freiwilligen
Aufgaben Kosten reduziert werden. Dies schlage sich auch bei der Kulturförderung
nieder.
Dem Verwaltungsausschuss wird einstimmig vorgeschlagen:
- Dem Gemeindesängerbund Westerstede
wird für das Jahr 2012 ein Zuschuss in Höhe
von 125,00 € pro Mitgliedschor und 2,00 € pro aktivem Chormitglied
gewährt. Für den Jugendchor "Young Voices" wird ein Grundbetrag von
250,00 € bewilligt.
- KulturGenuss-Die
Vortragsvereinigung Westerstede e.V. wird für sein Jahresprogramm des Jahres
2012 ein Zuschuss in Höhe von 4.000 € gewährt.
- Dem Gitarrenchor Ihausen wird
für die Anschaffung von Blusen ein Zuschuss in Höhe von 260 € bewilligt.
- Dem Heimatverein Halsbek wird
für das internationale Folklorefestival 2012 ein Zuschuss in Höhe von 3.000 €
bewilligt, die Veranstaltung "Heart of Gold" wird mit 100 €
bezuschusst.
- Dem Heimatverein Ocholt-Howiek
e.V. wird für die Anschaffung von Technik für das "Spälköppel"
ein Zuschuss in Höhe von 200 €
bewilligt.
$$ 7.1
7 Unterstützung des Projektes
"Marktfrau"
- Antrag der Stiftung für Kunst
und Kultur in der Stadt Westerstede -
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, trägt die
Beschlussvorlage vor und bittet um Wortmeldungen.
Ratsherr Oeltjen erklärt, dass es ja bereits in früheren
Ausschusssitzungen Diskussionen um den Standort der „Marktfrau“ gegeben habe.
Auch dem neuen Standort stehe er positiv gegenüber.
Ratsherr Harms stellt die Frage nach der Größe der Skulptur.
Hierauf berichtet Frau Hamjediers, dass die Skulptur
überlebensgroß sei.
Ratsherr Meinen bemerkt, dass in der letzten Sitzung des
Ausschusses kommuniziert worden sei, dass die Skulptur auf einem beweglichen
Sockel montiert werden solle. Er fragt an, wie sich die Planungen nunmehr
gestalteten.
Frau Hamjediers erklärt, dass die Skulptur auf dem neuen
Standort fest installiert werden könne. Dies sei auch im Sinne des
Diebstahlschutzes sinnvoll. Außerdem würden das Marktgeschehen an diesem
Standort nicht gestört werden. Sie bemerkte weiterhin, dass der neue Standort
auf Wunsch der Künstlerin ausgesucht worden sei.
Ratsfrau Schmidt erachtet den neuen Standort als durchaus gut
gelungen.
Dem Verwaltungsausschuss wird einstimmig vorgeschlagen:
Der Stiftung für Kunst und
Kultur in der Stadt Westerstede wird die Verwirklichung des Projektes
"Marktfrau" an dem geplanten Standort am alten Markt genehmigt.
Für das Projekt wird eine
Unterstützungsleistung des Bauhofes bis zu einer Höhe von 3.000,00 € gewährt.
$$ 6.4
8 Grabstätte "von-Negelein" bei der St. Petri Kirche
-
Restauration -
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, erläutert die
Beschlussvorlage und bittet um Wortmeldungen.
Ratsherr Oeltjen gibt zu bedenken, dass es bereits vor einigen
Jahren Beratungen über einen Zuschuss für die Restaurierung der Kirche gegeben
habe. Hier stelle sich die Frage nach den Förderrichtlinien.
Ratsherr Harms fragt nach den Gründen für die Restauration der
Grabstätte zum jetzigen Zeitpunkt.
Frau Buhr erläutert, dass die Grabstätte zurzeit durch das
Absacken des Fundaments eine Gefahrenquelle darstelle. Das Thema sei somit
weniger aus denkmalpflegerischer Sicht zu behandeln.
Ratsherr Weerts vertritt die Meinung, dass die Restauration der
Grabstätte in das Aufgabengebiet der Kirche falle.
Dem Verwaltungsausschuss wird einstimmig vorgeschlagen:
Der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg, Regionale
Dienststelle Ammerland wird für die Restaurierung der Grabstelle des Amtmannes
von Negelein keine Unterstützung des Bauhofes gewährt.
$$ 6.4
9 Straßenbenennung
- Benennung von einer Straße in
Halsbek, Baugebiet "Scheeperskamp" -
Die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, trägt den
Beschlussvorschlag vor.
Sodann wird dem Rat einstimmig
vorgeschlagen:
Die Wohnstraße im Baugebiet
"Scheeperskamp" im Ortsteil Halsbek erhält den Namen "Am
Mühlenstein".
$$ 6.4
10 a] Anfragen und Hinweise
Frau Hamjediers berichtet über eine Begebenheit im Zusammenhang
mit dem Jaspershof. Hier sei seit einiger Zeit die Kollegin Karin Klaproth
wohnhaft, die das Grundstück mit viel Engagement pflege. Aufgefallen sei
jedoch, dass teilweise Nachbarn ihre Grünabfälle auf dem Grundstück abladen
würden. Auf Ansprache von Frau Klaproth sei erklärt worden, dass ihnen die
Benutzung zugesagt worden sei. Dies solle nunmehr durch die Aufstellung eines
Schildes unterbunden werden.
b] Berichtspunkte für die
nächste Ratssitzung
Im Rat wird über folgende Tagesordnungspunkte berichtet:
Sachstand Jaspers-Hochkamp Stiftung, Zuschüsse an Kulturvereine, Projekt
Marktfrau
Mit einem Dank für die rege und konstruktive Mitarbeit schließt
die Ausschussvorsitzende, Ratsfrau Schmidt, die Sitzung um 18.35 Uhr.
Anmerkung:
Eine Abstimmung mit der Ausschussvorsitzenden konnte bislang
noch nicht erfolgen. Daher erfolgt die Vorlage des Protokolls unter Vorbehalt.
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Elke Schmidt Stephanie
Buhr
Ausschussvorsitzende Protokollführerin